Ein Kind hat die Augen zu und wird nur mit Worten über einen kurzen Weg geführt. Braucht Ruhe.
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Schnitzeljagd & Schatzkarte
Route im Garten oder im Viertel zusammenklicken, Stationen setzen — die Schatzkarte kommt als druckfertige Seite auf Altpapier-Optik.
Was ist da drin? Ein Karton mit Loch, darin Nudeln, ein Schwamm, ein Tannenzapfen.
Ein Satz pro Kind. Gut als Übergang, wenn es hektisch wurde — und passt zu einer Vorlesegeschichte danach.
Gedächtnisspiel im Sitzkreis. Wird mit jeder Runde schwerer.
Für Wartezeiten und Autofahrten. Braucht nichts außer einem Raum mit Dingen darin.
Blätter, Steine und Zapfen sammeln, auf ein Tuch legen, ein Kind schließt die Augen — was fehlt?
Ruhiges Spiel zum Runterkommen — gut nach dem Toben.
Zettel auf die Stirn, Fragen stellen, die man mit Ja oder Nein beantworten kann.
Klassiker vom Jahrmarkt. Pyramide aufbauen, drei Würfe pro Kind.
Kartoffel statt Ei — läuft genauso gut und macht keine Flecken.
Ein Kind zieht eine Karte und spielt das Tier vor. Ohne Geräusche.
Ein Kind sucht, die anderen rufen „wärmer" oder „kälter". Braucht nur ein Versteck.
Zu zweit auf einer Zeitung tanzen, die nach jeder Runde einmal gefaltet wird. Wird schnell knapp.
Luftballons dürfen den Boden nicht berühren. Erstaunlich anstrengend.
Albern und schnell erklärt. Auf weicher Wiese, nicht auf Beton.
Ein Stuhl weniger als Kinder. Wer steht, wird Schiedsrichter — nicht ausgeschlossen.
Zwei Teams, eine Wendemarke. Funktioniert auf jeder Rasenfläche.
Musik an, alle tanzen. Musik aus, alle stehen still. Wer wackelt, hilft beim DJ.
Wer gefangen wird, steht still wie eine Statue — und darf von anderen befreit werden.
Für heiße Tage. Handtücher bereitlegen — das wird nass.
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